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Psychodrama in der Fachliteratur [Psychodrama-Wiki]

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Psychodrama in der Fachliteratur

Auch wenn viele Kolleginnen & Kollegen das anders sehen, so hat das Psychodrama doch eine recht gute Reputation in der Fachwelt. Gar nicht so selten wird es wohlwollend bis sehr positiv erwähnt. Da dies in der Fachliteratur anderer Verfahren bzw. zu spezifischen Themen geschieht, werden solche Erwähnungen von uns Psychodramatikern wenig rezipiert. Um dies zu ändern, wird hier eine Sammlung entsprecehnder Literaturstellen aufgebaut. Auch hier gilt natürlich: Helfen Sie mit, stellen Sie Ihre »Fundstücke« hier mit ein (dazu müssen Sie sich nur registrieren) oder schicken Sie mir eine Mail mit der genauen Literaturangabe (inkl. Seiten).Ulf Klein 2012/03/14 11:32

Systemische Therapie und Beratung

Rainer Schwing, Andreas Fryszer: Systemisches Handwerk.

Werkzeuge für die Praxis. ISBN 978-3-3-525-45372-8. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

Die beiden Autoren dieses renommierten Lehrbuchs für systemische Therapie und Beratung – Rainer Schwing, Gründer und Geschäftsführer des »Praxis – Institut für systemische Beratung« und Andreas Fryszer, Lehrtherapeut am gleichen Institut – integrieren zahlreiche psychodramatische Aspekte und Vorgehensweisen mit dem systemischen Arbeiten. Kein Wunder, schließlich war Andreas Fryszer neben seiner Haupttätigkeit als Leiter der interkulturellen Beratungsstelle der Caritas Frankfurt über lange Jahre auch Lehrtrainer für Psychodrama und für Kinderpsychodrama am Moreno Institut Stuttgart. Am »Praxis-Institut« wirkte über viele Jahre auch Rainer Bosselmann mit, und im Rahmen interner Teamtrainings war dort über viele Jahre Antony Williams aus Australien zu Gast.

Jan V. Wirth, Heiko Kleve (Hg.) (2012): Lexikon des systemischen Arbeitens.

Grundbegriffe der systemischen Praxis, Methodik und Theorie. ISBN 978-3-89670-827-4 Heidelberg: Carl-Auer Verlag

Das Lexikon enthält ausführliche Beiträge von Falko von Ameln zu den Stichwörtern »Psychodrama«, »Rollenatom«, »Soziales Atom«, »Soziodrama«. Andreas Fryszer hat unter anderem einen Beitrag zur »Arbeit mit Zeugen« geschrieben, einem psychodramatischen Arrangement, das auf Anthony Williams zurückgeht.

Insgesamt ist der Bezug zwischen Psychodrama und systemischem Arbeiten in diesem aktuellen Lexikon gut repräsentiert.

Kinder- und Jugendliche

Rüdiger Retzlaff (2008): Spiel-Räume - Lehrbuch der systemischen Therapie mit Kindern und Jugendlichen

ISBN 978-3-608-94158-6 Stuttgart (Klett-Cotta)

Das Register gibt drei Stellen an, in denen das Psychodrama erwähnt wird:

  • S. 74: Technik des Doppelns wird erläutert, Leveton zitiert.
  • S. 294: Ein ausführlicher Absatz, in dem das Psychodrama als Quelle wesentlicher familientherapeutischer Vorgehensweisen gewürdigt wird.
  • S. 297: Ausführliches Kapitel zu »Techniken des systemischen Rollenspiels«, u.a. das systemisch-strategische Psychodrama. Anthony Williams und Rory Remer werden zitiert.

Supervsion

Heide Otten (2012): Professionelle Beziehungen – Theorie und Praxis der Balintgruppenarbeit

ISBN 978-3-642-03609-5 Berlin (Springer-Verlag)

Im Praxisteil dieses Buches zur Balintarbeit erhält das Psychodrama in Kapitel 9 »Balintgruppen mit zusätzlichen kreativen Elementen« ein eigenes Unterkapitel 9.3 (S.87-89) mit einem ausführlichen Fallbeispiel, bei dem der Szenenaufbau und das Doppeln eine wichtige Rolle spielen. Frau Otten schreibt eingangs: „Balintarbeit und die Idee von Moreno […], aus der Improvisation heraus kreativ zu sein, passen gut zusammen. Sein Begriff von Spontaneität erklärt genauso gut die Vorgänge in einer Balintgruppe” (S.87)

Allgemeines

Jeremy Rifkin (2010): Die empathische Zivilisation. Wege zu einem globalen Bewusstsein.

ISBN 978-3-593-38512-9 Frankfurt (Campus)

In Kapitel 14 »Selbstinszenierung in einer Improvisationsgesellschaft« schribt Rifkin: „Das dramaturgische Bewußtsein tritt die direkte Nachfolge des psychologischen Bewußtseins an. Es ist die Universalisierung des Rollenspielexperiments, das mit Morenos Psychodrama begann und in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in den Begegnungs- und Selbsthilfegruppen seine Fortsetzung fand. Die Babyboomer übten das Rollenspiel in den 1960er und 1970er Jahren als Therapie, später brachten sie die darin gewonnenen Erfahrungen und Kompetenzen in die Erziehung ihrer Kinder ein und zogen so die erste d´ramaturgisch denkende Generation groß. Rollenspiel ist kein therapeutisches Instrument mehr, sondern eine Bewusstseinsform.” (S.401)


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in_der_fachliteratur.1342010576.txt.gz · Zuletzt geändert: 2012/07/11 14:42 von ulf
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