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        <title>Psychodrama-Wiki</title>
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        <title>Psychodrama-Wiki</title>
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        <title>NetzTipps - [Institute in Deutschland] </title>
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        <description>Newsgroups im Internet

Grouptalk


Weltweit bestehen verschiedene Foren und Mailing-Listen, über die Psychodramatiker miteinander in Diskussion stehen. Die international wichtigste und lebendigste ist GrouTalk, eine englischsprachige Liste, die von Tom Treadwell (Prof. für Psychologie, West Chester University, USA) betrieben wird.</description>
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        <dc:creator>ulf</dc:creator>
        <title>Doppeln, Doppel, Doppelgänger - [Biologische Grundlagen des Doppelns] </title>
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        <description>Technik

Das Doppeln gehört zu den Basistechniken des klassischen Psychodramas. Dabei geht eine zweite Person (meist die Leiterin) in die vom Protagonisten eingenommene Rolle (die damit für kurze Zeit doppelt in der Szene vertreten ist). Dazu begibt sie sich in eine Position leicht schräg hinter dem Protagonisten, nimmt die gleiche Haltung ein und spricht (natürlich in Ich-Form) Gedanken aus, die ihr (dem »Doppel«) aus der Einfühlung in die aktuelle Situation der Szene zu dieser Rolle zu passen …</description>
    </item>
    <item rdf:about="http://www.wiki.inscenario.de/doku.php?id=netztipps:literatur_im_netz&amp;rev=1320704961&amp;do=diff">
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        <dc:date>2011-11-07T23:29:21+01:00</dc:date>
        <dc:creator>ulf</dc:creator>
        <title>Psychodrama-Bücher im Internet - Lulu - Sociodrama in a Changing World</title>
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        <description>Im Netz bzw. mittels Print on Demand werden zunehmend wichtige Bücher zum Psychodrama zugänglich. Hier einige Links zu interessanten Büchern:

Moreno im Original:

J.L. Moreno: The Words of the Father (via Lulu.com)

J.L. Moreno, Zerka T. Moreno, Jonathan Moreno: The first psychodramatic Family (via Lulu.com)</description>
    </item>
    <item rdf:about="http://www.wiki.inscenario.de/doku.php?id=psychodrama:erwaermung:psychodramatische_visite&amp;rev=1320436029&amp;do=diff">
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        <dc:date>2011-11-04T20:47:09+01:00</dc:date>
        <dc:creator>ulf</dc:creator>
        <title>Die psychodramatische Visite / Der persönliche Coach - Varianten weiter ausführen</title>
        <link>http://www.wiki.inscenario.de/doku.php?id=psychodrama:erwaermung:psychodramatische_visite&amp;rev=1320436029&amp;do=diff</link>
        <description>Die psychodramatische Visite ist ein Erwärmungsverfahren, das von Grete Leutz im Rahmen ihrer Tätigkeit als externer Psychotherapeutin entwickelt wurde zur Arbeit mit stationär behandelten Patienten an einer psychiatrisch-psychosomatischen Klinik.</description>
    </item>
    <item rdf:about="http://www.wiki.inscenario.de/doku.php?id=soziometrie:soziogenetisches_gestz&amp;rev=1313767852&amp;do=diff">
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        <dc:creator>ulf</dc:creator>
        <title>Soziogenetisches Gestz - angelegt</title>
        <link>http://www.wiki.inscenario.de/doku.php?id=soziometrie:soziogenetisches_gestz&amp;rev=1313767852&amp;do=diff</link>
        <description>„Das soziogenetische Gesetz bzw. die soziogenetische Hypothese nimmt an, dass die höheren Formen von Gruppenorganisationen aus niederen entstanden sind.“ 

„Die ‚Gruppentheorie der Evolution’ postuliert, dass sich eine allmähliche Entwicklung einfacher sozialer Strukturen zu komplexeren Strukturen nach dem soziogenetischen Gesetz vollzieht. Unter einfachen sozialen Strukturen verstehen wir ‚soziometrisch einfache’ Strukturen, die sich auf ein Minimum einfachster Kriterien aufbauen, wie dies z.B.…</description>
    </item>
    <item rdf:about="http://www.wiki.inscenario.de/doku.php?id=soziometrie:soziodynamisches_gesetz&amp;rev=1313767320&amp;do=diff">
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        <dc:creator>ulf</dc:creator>
        <title>Soziodynamisches Gesetz - Ergänzung</title>
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        <description>Das soziodynamische Gesetz (auch soziodynamischer Effekt) besagt: 
a) Die Anzahl der emotionalen Wahlen pro Kopf ist ungleich zwischen den Mitgliedern einer Gruppe aufgeteilt, ungeachtet ihrer Größe oder ihrer Art.
b) „Wenn die Möglichkeiten, gewählt zu werden, durch Erhöhung der Zahl der Gruppenmitglieder und der Wahlmöglichkeiten pro Kopf zunehmen, entfällt die Mehrheit der Wahlen in direkt proportionalem Verhältnis zu Gruppengröße und der Zahl der Wahlmöglichkeiten pro Kopf weiterhin auf die …</description>
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    <item rdf:about="http://www.wiki.inscenario.de/doku.php?id=psychodrama:spezielle_arrangements:zauberladen&amp;rev=1243367014&amp;do=diff">
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        <dc:date>2009-05-26T21:43:34+01:00</dc:date>
        <dc:creator>ulf</dc:creator>
        <title>Der Zauberladen - Beschreibung des Zauberladens</title>
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        <description>﻿

Eines der ältesten und beliebtesten Gruppenspiele im Psychodrama. Wirkt recht einfach, wirkt aber sehr intensiv.

Vorgehen

Der Regisseur richtet als Szene symbolisch einen Laden ein, am besten mit einem Tisch als Ladentheke vor sich, einer Pinwand hinter sich und einem Stuhl für seine »Kunden« vor dem Tisch. Das Ganze so ausgerichtet, dass die Zuschauer gut zuschauen können. Auf dem Tisch hat der Leiter zwei verschiedenfarbige Stapel von Moderationskarten liegen und dicke Filzstifte.</description>
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